5710 Kaprun - Austria - Rosbachstraße 2
47.27257°N 12.76597°E
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auf etwa 1.400 m² Ausstellungsfläche

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Vötters Oldtimer-Museum

Vötter's Oldtimer-Museum in Kaprun - Zell am See Erleben Sie die Faszination vergangener, aber nie erloschener automobiler Träume.

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Andreas & Melanie schrieb am 12.09.2023 um 18:38
Es war ein faszinierendes Erlebnis, welches wir in Österreich hatten. Das Museum, das die Geschichte der Mobilität so authentisch präsentiert, ist wirklich beeindruckend. Es ist oft erfrischend, wenn Museen den Charme der Vergangenheit bewahren und Exponate in ihrem originalen Zustand zeigen, anstatt sie zu überrestaurieren. Der Geruch von alten Fahrzeugen kann in der Tat nostalgische Gefühle hervorrufen und die Faszination für die Geschichte der Mobilität verstärken. Die Tatsache, dass das Museum von einer einzigen Person betrieben wurde und dass seine Tochter sich Zeit für "smalltalk" mit Besuchern nimmt, ist definitiv lobenswert. Solche Einrichtungen sind oft Labore der Leidenschaft und Hingabe, und es ist bewundernswert, wenn man bedenkt, wie viel Herzblut in solche Projekte fließt. Wir haben riesen Respekt für den verstorbenen Gründer und seine Familie. Solche Orte tragen oft dazu bei, die Geschichte am Leben zu erhalten und Menschen für die Vergangenheit zu begeistern. Danke, dass Ihr im Sinne des Gründers alles erhaltet. Wir waren eigentlich in Saalbach Hinterglemm untergebracht bekamen aber nach Nachfrage durch Karin Vötter mit unserer Jokercard trotzdem eine Ermässigung. Absolut lobenswert und Mega freundlich.
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Christine Schweinöster (regionale Journalistin):

„Hier zeigt er 200 Exponate aus ganz Europa. Darunter sind viele Fahrzeuge des kleinen Mannes aus den 1950er – 70er-Jahren: der Renault 4CV – das französische „Cremeschnittchen“ – ebenso wie der italienische Fiat 500; der holländische Kleinwagen DAF und der Trabant aus DDR-Zeiten; der schwedische Saab und der englische Austin A30. Und natürlich Fabrikate des Wirtschaftswunderlandes Deutschland, wie der Messerschmitt Kabinenroller – genannt der Düsenjäger der Landstraße – oder das geliebte Goggomobil. Ebenso der skurrile Zündapp-Janus-Wagen, diese lärmende Blechbüchse mit dem Motor in der Mitte. Die Rückbank war umgekehrt eingesetzt, damit alle vier Insassen freien Blick hatten. „Vorn protzen, hinten kotzen“, reimte der Volksmund.“